Drei Stadtbezirke, sechs Sozialräume
Oberhausen ist seit 1975 in die Stadtbezirke Alt-Oberhausen, Sterkrade und Osterfeld gegliedert. Für ihre Wohnungsmarktbeobachtung teilt die Stadt das Gebiet in sechs Sozialräume: Mitte/Styrum, Oberhausen-Ost und Alstaden/Lirich in Alt-Oberhausen, Sterkrade-Mitte und Sterkrade-Nord in Sterkrade sowie Osterfeld. Die Sozialräume unterscheiden sich deutlich, und mit ihnen die Aufgaben einer Hausverwaltung.
| Sozialraum | Wohnungen (2020) | Baujahr bis 1949 | selbstgenutztes Eigentum |
|---|---|---|---|
| Mitte/Styrum | 14.695 | 41,1 % | 17,6 % |
| Oberhausen-Ost | 19.825 | 30,9 % | 21,1 % |
| Alstaden/Lirich | 15.569 | 27,3 % | 27,8 % |
| Sterkrade-Mitte | 24.964 | 33,3 % | 31,5 % |
| Sterkrade-Nord | 16.811 | 16,8 % | 41,6 % |
| Osterfeld | 19.259 | 31,0 % | 26,7 % |
| Oberhausen gesamt | 111.135 | 29,1 % | 28,0 % |
Quelle: Stadt Oberhausen, Kurzreport Wohnen 2022.
Was das für Eigentümer bedeutet
Im Süden der Stadt, vor allem in Mitte/Styrum und Oberhausen-Ost, prägen ältere Mehrfamilienhäuser und Mietwohnungen das Bild. Hier geht es oft um Erhaltungsplanung, Pflichten wie die Legionellenprüfung und eine verlässliche Vermietung. Im Norden, in Sterkrade-Nord, sind die Gebäude jünger, die Wohnungen größer und die Eigentumsquote am höchsten. Dort verwalten sich viele kleine Gemeinschaften selbst und fragen sich, ab wann ein Verwalter sinnvoll ist.
Wir verwalten Objekte im gesamten Stadtgebiet von unserem Büro in der Innenstadt aus. Ob wir ein Objekt außerhalb Oberhausens übernehmen können, klären wir im Einzelfall.